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Folge 101 – 5 Gründe warum Crossfit und Yoga die perfekte Kombination für einen knackigen Body ist

Crossfit und Yoga – Das Yin und Yang im Sport

 

Yoga und Crossfit sind zwei komplett gegensätzliche „Sportarten“. Crossfit wird oftmals mit den Begriffen aggressiv, laut, Power und Intensität verbunden. Yoga dagegen verbindet man eher mit den Begriffen Ruhe, Gelassenheit, Beweglichkeit…..

Also quasi Yin und Yang. Wobei Yoga eher das Yin, das ruhigere Element und Crossfit das Yang das intensive Element ist. Deshalb ergänzen sich diese beiden Sportarten perfekt. Ich selbst  mache seit 1 Jahr regelmäßig Crossfit und merke, wenn ich mal zu viel mache und Yoga vernachlässige. Dann fühlen sich meine Muskeln schwer an, Verspannungen sind zu spüren und die Beweglichkeit gerade in den Hüftgelenken verschlechtert sich.

 

Mache ich hingegen regelmäßig meine Yogaübungen, die auf meine Bewegungsdefizite ausgelegt sind, spüre ich auch, dass ich mich  besser fühle, und mein Körper schneller regeneriert. In dem heutigen Podcast geht es darum, dir zu zeigen, warum Crossfit und Yoga die perfekte Kombination ist um einen fitten und athletischen Körper zu bekommen und trotzdem geschmeidig in den Bewegungen zu bleiben.

Grund Nr. 1 – Deine Mobilität verbessert sich und somit auch deine Übungsqualität

Durch regelmäßiges Yoga wirst du beweglicher und kannst verschiedenen Positionen besser einnehmen. Gerade im Schulter- und Hüftbereich sind viele Crossfitter eingeschränkt von der Mobilität. Übt man hingegen regelmäßig Yoga wie z.B. den gedrehten Seitwinkel (Parivritta Parshvakonasana), die tiefe Hocke (Malasana)oder die Brustkorbdehneung im Stand wird sich eine Verbesserung der Beweglichkeit einstellen und somit können dann Übungen wie der Overheadsquat oder Ähnliche besser ausgeführt werden. Regelmäßig üben bedeutet jeden oder jeden 2. Tag 5-10 Minuten.

Grund Nr. 2 – Nur mit Yoga wird es schwierig den Körper knackig und fest zu bekommen

Wenn du bisher nur Yoga gemacht hast und dich wunderst, warum du trotz allem immer noch einen Schwabbelpo hast oder einen speckigen Bauch, dann liegt es vielleicht daran, das Yoga nicht ausreicht  als Trainingsmittel. Sicherlich kannst du auch mit Yoga deinen Körper formen, aber dann musst du schon sehr intensiv üben und viele kräftigenden Positionen ausführen um einen ähnlichen Effekt wie beim Krafttraining zu haben. Wenn du deinen Körper gezielt formen möchtest, empfiehlt es sich ebenfalls auch Krafattraining zu machen um Muskulatur aufzubauen.

Grund Nr. 3 – Verbesserte Ansteuerung der Muskeln und Wahrnehmung des Körpers

Bei manchen Übungen wie z.B. dem Deadlift, geht es gezielt darum die Beinrückseite anzusteuern und zu aktivieren. Vielen Sportlern fällt dies am Anfang schwer, weil sie noch kein richtiges Körpergefühl habe und nicht genau wissen wie welche Muskelpartien angespannt werden. Genau das lernt man im Yoga. Im Yoga wird gezielt mit Bildsprache gearbeitet wie z.B. schraube deine Füße in den Boden, schiebe die Sitzbeinknochen zur Decke etc. Diese Anweisungen machen es dem Sportler leichter, die gewollten Muskeln anzusprechen. Genau diese didaktischen Anweisungen können dann ins Crossfit übertragen werden.

Grund Nr. 4 – Verbesserte Regeneration

Durch das lange halten verschiedener Asanas gerade in der gedehnten Muskelposition wird der Körper unterstützt, Stoffwechselendprodukte (z.B. Laktat) und erhöhte (Ver)Spannungen schneller abzubauen. Die tiefe und gleichmäßige Atmung versorgt den Körper und somit die Muskulatur mit mehr Sauerstoff und leitet somit die Regeneration schneller ein.

 

Grund Nr 5. Aufbau mentaler Stärke und des Durchhaltevermögens

Yoga hilft, den Fokus auf den Moment zu lenken, um entspannter und gelassener zu werden. Das Ziel, ist Dinge anzunehmen wie sie sind, sei es im Zuge der eigenen persönlichen Grenzen, aber auch auf sportlicher Wettkampfebene, wenn es mal nicht so gut lief. Manche Gegebenheiten kann man auch mit Kraft und Gewalt nicht ändern. Und ständig gegen seinen Körper zu arbeiten, macht auf Dauer krank. Durch den Fokus auf die Atmung können wir lernen in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben, nach dem Motto „einfach mal durchatmen“. Gerade wenn es im Sport (oder auch im Leben) schwierig wird, hilft Yoga durch das Atmen und das Konzentrieren auf den Körper, diese Situationen oder Phasen besser durchzuhalten. Seien es die letzten Meter bis zum Ziel oder die letzte Wiederholung beim Gewichtheben, durch den Fokus auf die Atmung und die konzentrierte Muskelansteuerung können Energiereserven mobilisiert werden.

 

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2017-08-24T09:02:07+00:00 23. August 2017|

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